Institut für kulturelle Kommunikation
An-Institut der Hochschule Offenburg







Aufgabe des IKK ist es,, wissenschaftliche Forschung und Projekte im Bereich kulturelle Kommunikation zu initiieren und durchzuführen. Projekte für die Metropolregion Oberrhein haben hierbei Vorrang.
Regina Claus, M.A.
Studium der Soziologie und Ethnologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i.Br.
1998 Magister in Soziologie


Wissenschaftliche Tätigkeit
Gender Mainstreaming-Beauftragte im BMBF-Verbundprojekt Freiburg
Mobiles Lehren und Lernen an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (2002-2003)

Entwicklung der Untersuchungsinstrumente im Leonardo-Projekt Miapp (2004-2006) www.miapp.net

Lehre im Fach Informatik und Gesellschaft, Abt. Modellbildung und soziale Folgen, Universität Freiburg in den Bereichen Interface Design, Usability, Groupware/CSCW, Social Navigation (2004-2007)


Freiberufliche Tätigkeit
Projektleitung des Interreg IIIA-Projekts „Regioartline.org – Kunstportal Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein“, artforum3 e.V., Freiburg (2006-2008)

Chefredaktion des trinationalen Designmagazins Inform, Freiburg (seit 2006)

Projektleitung des Interreg IVA-Projekts „Design am Oberrhein/ Design Rhin Supérieur“ (2010-2013)


Wissenschaftliche Publikationen
Claus, Regina; Otto, Anne: Das Mobile Hardware-Praktikum: Eine (teil-) virtuelle Lehrveranstaltung im Studiengang Informatik. [2003]
Gender-Aspekte der Evaluation.

Claus, Regina; Otto, Anne; Schinzel, Britta: Gender Mainstreaming im diversifizierten Feld einer Hochschule: Bedingungen - Akzeptanz - Strategien;
Erfahrungen aus dem Notebook-University-Projekt F-MoLL. [2004] IIG-Berichte 1/04.

Claus, Regina; Otto, Anne; Schinzel, Britta: Gender Main-streaming. Abbau von Barrieren - Gender Adäquanz in der mobilen Lehre. [2005]
In: B. Becker (Hg.) F-MoLL - Freiburg - Mobilität in Lehre & Lernen. 76-93.

Ruiz Ben, Esther; Claus, Regina: Offshoring in der deutschen IT Branche. Eine neue Herausforderung für die Informatik. [2005]
In: Informatik-Spektrum 28/ 1, 34-39.

Claus, Regina; Schinzel, Britta: Motivation Studierender als Voraussetzung für die Integration von E-Learning in den universitären Lehrbetrieb. [2005]
In: FifF-Ko 3/2005, 30-34.

Claus, Regina; Schmitz, Sigrid; Taubmann, Christoph: Personalization in groupware – limitations and advantages from a diversity perspective. [2005]
www.miapp.net/pliki/216.pdf

Claus, Regina; Taubmann, Christoph; Paletschek, Sylvia; Schinzel, Britta; Schraut, Sylvia: Das Internet als Präsentationsmedium für eine geschlechtersensible Erinnerungskultur. [2007]
In: Freiburger Universitätsblätter 177/3, 46. Jg., 89-100.

Dr. Heiner Behring
Professor für Video- und Audioproduktion
Prodekan Fakultät Medien + Informationswesen Studiendekan Medien und Kommunikation

Arbeitsgebiete
Filmkonzeption und -gestaltung, Filmästhetik, Medientexte, Medienethik


Filmographie
"Zwei Bier, Zwei Korn, Zwei Kaffee", Kurzspielfilm
(deutscher Kurzfilmpreis 1993, Publikumspreis 4. Verdener Kurzfilmfestival)

"Waldfrieden", Kurzspielfilm (FBW-Prädikat "wertvoll")

"Holz, Steine, Eisen", Dokumentarfilm

"Die letzten Salzkocher"

"Doping im Weinkeller"


Publikationen
Zwei Seiten der Gewalt. Zur Ambivalenz von Michael Ciminos "The Deer Hunter", in: Gewalt im Film, hrsg. von Ralf Schnell, Bielefeld 1987
Fiktion und Wirklichkeit: Die Realität des Films, in: Geschichtswerkstatt, Heft 17/1989

Nationalsozialistische Propagandafilme. Ein Filmseminar in der Erwachsenenbildung (zusammen mit Rolf Aurich), in:medien praktisch 4/89

Ein einstmals wohlrenommierter Regisseur. Rudolf Jugert und der deutsche Nachkriegsfilm (gemeinsam mit Rolf Aurich), in: Lichtspielträume. Kino in Hannover 1896 - 1991, Hg. Gesellschaft für Filmstudien, Hannover 1991

"Die Mörder sind unter uns" Analyse - Arbeitshinweise - Materialien (zusammen mit weiteren Autoren), Reihe Film und Geschichte, hrsg. von der Landesmedienstelle Niedersachsen, Hannover 1995

"In jenen Tagen". Analyse - Arbeitshinweise - Materialien (zusammen mit weiteren Autoren), Reihe Film und Geschichte, hrsg. von der Landesmedienstelle Niedersachsen, Hannover 1997

Mitarbeit beim Metzler Film Lexikon, hrsg. von M. Töteberg, Stuttgart 1995

Prof. Götz Gruner
Professor für Gestaltung digitaler Medien, Animationsfilm, Experimentalfilm, Medienkunst

Studio Animation (Klassische Animation, Computeranimation, Digitale Postproduktion, Motion-Capture)


Arbeitsgebiete
Animationsfilm, 3D-Animation, Compositing, Visual Effects, Visualisierung, Virtual-Reality, Experimentalfilm & Medienkunst, Kunsttheorie & Philosophische Ästhetik, Wahrnehmungspsychologie, Intercultural Media Design


Filmographie
Realfilme für Film und Fernsehen

Animationsfilme

Experimentalfilme, Performances und Ausstellungen


Publikationen
Götz Gruner, „Internationale Kurzfilme seit den 1980er Jahren“, in: „Filmgenres: Animationsfilm“, Reclam-Verlag Stuttgart, 2008.

Götz Gruner, "Principles of animated film", in: Animated film from Germany, Institut für Auslandsbeziehungen Stuttgart, 2010

Götz Gruner, "Animationsfilmtechniken", in: Deutscher Animationsfilm, Institut für Auslandsbeziehungen Stuttgart, 2001

Götz Gruner, Best of Animation, in: Katalog Int. Trickfilmfestival Stuttgart, 2002

Götz Gruner, Best of Animation, in: Katalog Int. Trickfilmfestival Stuttgart, 2000

Götz Gruner, Best of Animation, in: Katalog Int. Trickfilmfestival Stuttgart, 1998

Götz Gruner, Best of Animation, in: Katalog Int. Trickfilmfestival Stuttgart, 1996


Extras
Organisierung des jährlich stattfindenden Filmfestivals "Shorts" in Offenburg (mit Prof. Dr. Heiner Behring)

Veranstaltung des Super 8-Filmfestivals "Flimmernacht" in Offenburg (mit Prof. Dr. Heiner Behring)

Vorstand im Kommunalen Kino Offenburg, Referent von Filmseminaren und Kurator von speziellen Filmprogrammen

Kooperationen mit der Filmakademie Baden-Württemberg (Institut für Animation und Abteilung Filmgestaltung)

Drittmittelprojekte mit der Medien und Filmgesellschaft Baden-Württemberg, Filmförderung (z.B. Die Helden von Bern, Helden 06)

Konzeption und Aufbau des Gestaltungsstudiengangs "medien. gestaltung und produktion" (m.gp)

Sabine Hirtes, Dipl.-Des.
Professur für audiovisuelle Postproduktion und Visual Effects 2D / 3D

Arbeitsgebiete
Digitale Postproduktion, Animation 2D und 3D, Vfx, Compositing


Betreuung der Anwendersoftware
Animation am Institut für Animation, Visual Effects und digitale Postproduktion der Filmakademie Baden-Württemberg
Einführungskurse in 3D und 2D Software (3ds Max, Maya, Combustion, Fusion, Flame, Avid DS, Adobe Video Collection)
Beratung der studentischen Projekte und Mitarbeit an Projekten.
Ab 2006 Tätigkeit als Studienkoordinatorin am Institut.


Filmographie
1996 Computeranimation für den Spielfilm "Eine fast perfekte Liebe" von Lutz Konermann

1997 Realisierung einer Installation von Jill Scott, Digital Body / Automata für das Medienmuseum, Karlsruhe mit Studenten der Filmakademie.

1998 Realisierung der Installation Dream of Beauty 2.0 von Kirsten Geisler zusammen mit Thomas Zeitlberger

2000 Realisierung verschiedener Werbespots für das ägyptische Fernsehen

2002 - 2010 Mitarbeit an unterschiedlichen Spots für die Filmakademie, Realisierung von 2 Filmen über Animation und Vfx für das ifa Stuttgart, begleitend zu der Ausstellungsreihe "Animationsfilm aus Deutschland" (2006, 2010)


Publikationen
Co-Redaktion für die Übersetzung des Buchs "Animation - From Pencil to Pixel" von Tony White, 2007, Spektrum Akademischer Verlag

Bernd Held
Studium Musikwissenschaft in Freiburg und Köln
Mitglied der Musik Gruppe “Birthcontrol”, Tourneen durch Europa u.a. mit Soft Machine, Johnny Winter, Blue Oyster Cult

Studiomusiker und Elektroniker im Studio Conny Planck, Neunkirchen

Arrangeur, Musikproduzent im Bereich Rock, Pop und Elektronik.

Wohnhaft in Paris, Zusammenarbeit mit Virgin Records France, Produktionen mit Klaus Nomi, The Rockets, u.a.

Kurse und Zusammenarbeit mit IRCAM (Institut de Recherche et Coordination Acoustique/Musique)

Produzent, Studiobesitzer, wohnhaft in London.

Projekte in Australien, Kanada, USA, Japan

Filmmusikproduktionen mit Nina Hagen, Produktionen mit Jean-Paul Gaultier, Udo Lindenberg, der U.S. Band “Men Without Hats” und “Transvision Vamp

Erfolgreiche Remixes u.a. von Simple Minds, Gary Numan und Alphaville.

Produktion des Soundtracks zum Film “Mad Dogs” des Regisseurs Ahmed A. Jamal

Seit 2003 Hauptwohnsitz in Freiburg

Musikproduktionen mit eigener Deutsch-Englischer Produktionsfirma KGBeat Ltd. (www.kgbeat.com) zu TV Sendungen in UK (BBC, ITV, Sky TV), Australien und Kanada.

Dozent und Projektleiter für digitale Musik- und Medienproduktion an verschiedenen Hochschulen

Prof. Sabine Burg de Sousa Ferreira
2000 Diplom Audio-Visuelle Medien an der Kunsthochschule für Medien in Köln, Projekte im Kunstfilm- und Musikvideobereich, Abschluss mit dem Kurzspielfilm „Les Deux Clefs“

2001 Premiere des Films in der Reihe „Next Generation“ der „German Films“ auf den 52. Filmfestspielen in Cannes

2001 bis 2010 Freie Cutterin im Newsbereich, freie Tätigkeit als Regieassistentin und Script / Continuity, Filmvorführerin

2002 Einjähriges Studium für Drehbuchentwicklung an der Internationalen Filmschule in Köln.

2003 bis 2010 Autorin für Dokumentar- und Spielfilm

2004 bis 2006 Projektleitung der Weiterbildungsseminare am Kölner Filmhaus

2007 selbständig als Drehbuchconsultant

2007 IHK zertifizierte Weiterbildung zum Fiction Producer

2007 bis 2010 Lehrbeauftragte für Drehbuch und Dramaturgie an der Hochschule Offenburg

2009 Lehrbeauftragte für Pitchtraining an der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation Köln

2010 Professorin für Drehbuch, Medientexte, Filmregie und Medientheorie an der Hochschule Offenburg, Fakultät Medien und Informationswesen

Jürgen Stark
Jürgen Stark ist Autor, Journalist, Textdichter und Pädagoge, wissenschaftlicher Berater für Museen und Ausstellungen, Lehrbeauftragter für Medienkunde, Rundfunk & Fernsehen, Geschichte der elektronischen Medien.

Zahlreiche Buchveröffentlichungen zu kulturpolitischen, gesellschaftlichen und musikalischen Themen, darunter Autobiografien von Künstlern wie u.a. Udo Lindenberg. Mit Dieter Gorny Herausgeber und Chefredakteur der Jahrbücher Popkultur (Econ und Rowohlt), mit Gerd Gebhardt „Wem gehört die Popgeschichte?“ (Buch und Hörbuch, Bosworth Edition), ausführliches Werk über die Kulturgeschichte der Popularmusik.

Journalistische Arbeit seit 1980 für mehr als 40 Verlage im deutschsprachigen Raum, u.a. Konzertkritiker für Die Welt, Reportagen und Berichte für den deutschen Rolling Stone, Spiegel Online, Süddeutsche Zeitung. Als Zeitschriftenentwickler und Interims-Chefredakteur erfand Stark den Metal Hammer (Springer Young Media). Regelmäßig erscheinende Kulturkolumne für das Offenburger Tageblatt.

Stark entwickelte als Projektleiter die SchoolTour als Modellprojekt für moderne Musikvermittlung, Integration und kulturelle Bildung im Auftrag der Deutschen Phono-Akademie und der Bundeszentrale für politische Bildung. Hierbei proben Schüler, mit Unterstützung von prominenten Künstlern (u.a. Mousse T., Roachford, Outlandish, Kurtis Blow, Die Prinzen, Einstürzende Neubauten), eine komplette Show mit eigenen Songs, Film, Moderation und Tanz. Mit der Fokussierung auf kreative Sprachvermittlung als „DeutschTour“ für Goethe Institut und AATG (amerikanischer Lehrerverband) auch in den USA.

Jürgen Stark ist berufenes Mitglied im Bundesfachausschuss Populäre Musik beim Deutschen Musikrat, Mitglied der GEMA als Textdichter und Komponist, Mitglied der VG Wort als wissenschaftlicher Autor und Journalist.

Henri Bresson
Bildungsexperte, ObStDir. a. D.
Expert en formation, proviseur honoraire

Kontakt:
Henri Bresson
Coordonnateur des Écoles Design Rhin supérieur
henri.bresson43(at)orange.fr
53, route de Mittelhausbergen
F-67200 Strasbourg

Aktuell
Projekttitel: re_visited – kulturelle Streifzüge auf dem Land.
Eingereicht beim Innovationsfond des Landes Baden-Württemberg

Projektkurzbeschreibung:

Der „Ort“ für Kunst, Design, Architektur und Musik ist gemeinhin die Metropole. Ländliche Räume werden von dort aus meist als unterentwickelt und rückwärtsgewandt oder -romantisch verklärt- als „unverbildet“ und ursprünglich wahr genommen.

Diesen Diskursen „auf der Spur“ möchte das Projekt re_visited neue Impulse für das Verständnis vermeintlich „ländlicher“ Kulturen geben, Geschichte mit Geschichten erfassbar gestalten und zugleich selbstreflexiv öffnen.

Neue Technologien und Medienformate wie Augmented-Reality, Immersive-Media und Web-gestützte Zusatzangebote sollen im Rahmen des Projektes auf ihre Praxistauglichkeit und Angemessenheit hin untersucht, und als Erzählformen mit "alten" Erzählungen in einen respektvollen Dialog treten.

Über Wiki-Plattformen wird der Produktionsprozess organisiert/dokumentiert und zusätzliche Materialien gesammelt. Die Projekt-Wikis stehen auch nach dem Projektende offen und sollen -wo nicht mit örtlichen Wikis kombinierbar- in Eigenregie weiter betrieben werden. Damit sollen sich die regionalen Projekte als lebendige "Kulturkanäle" weiter entwickeln.

re_visited begreift die einzelnen Teil-Projekte als „work in progress". Kulturelle Bildung ist dabei bereits ein zentrales Moment der Produktionsphase! Der kulturen- und generationen-übergreifende Dialog junger Produktionsteams mit ZeitzeugInnen vor Ort soll dabei transparent gestaltet und dokumentiert werden. Damit soll „Bildung" auch als Bildungsprozeß sichtbar- und nachvollziehbar sein.

re_visited sucht regionales, „vom Aussterben bedrohtes“ Wissen zu bewahren, denn Kulturelle Bildung benötigt Vielfalt und Nähe! So lässt sich der Projektname auch als Aufforderung verstehen, vor Ort eigene Erfahrungen zu sammeln.

re_visited adressiert mit seinen Medien-Produktionen zunächst vor allem den Bereich des Kultur-Tourismus (und schöpft daraus voraussichtlich eine hohe Attraktivität). Über die nachträgliche Nutzung der Materialien in der Schule und der regionalen Kultur-Wikis sind Einheimische aller Alters- und Sozialgruppen angesprochen, das regionale Projekt weiter zu entwickeln. Das Projekt re_visited versucht neue Modelle der Vermittlung von ländlicher Kultur an den Schnittstellen von Inter-Kulturalität, Inter-Generationalität und Inter-Medialität zu entwickeln.


Inter-Kulturalität:
Im Spannungsfeld von Land und Metropole, Geschichte und Gegenwart, Tradition und Technologie sucht re_visited neue Wege der Vermittlung zu finden und dabei die untergründigen Diskurse, die diese Felder strukturieren mit zu verhandeln. Mit den Streifzügen wird ein medialer Raum der Begegnung von Kulturen "auf Augenhöhe" geschaffen, der den Blick für das "Andere" schärft.


Inter-Generationalität:
Jung trifft Alt, Geschichtsvorstellungen von Heute treffen auf Erzählungen älterer Generationen - so könnte das Experiment beschrieben werden, dem sich das Projekt re_visited stellt. Werden die hier stattfindenden Prozesse der Begegnung und Auseinandersetzung klassischerweise im „fertigen Medienprodukt" verdeckt, sucht re_visited diese gezielt zu befördern und nach außen zu kommunizieren.


Inter-Medialität:
„Vom Buch zum App" - dieser Trend soll weder verstärkt noch umgekehrt, sondern mit gezielten Synergien beantwortet werden. Die Stärkung der medientypischen Stärken in Form crossmedialer Produktions- und Publishingstrategien soll gezielt ausgelotet werden wobei kleine Kultur-Verlage aus der Region angesprochen und zur Mitarbeit an lokalen Projekt animiert werden. Auf der Suche nach thematisch adäquaten Formaten sollen hierbei auch experimentelle Technologien wie Augmented-Reality, Immersive Media und Web-gestützte Zusatzangebote erprobt werden. Mit der Integration von Kommunikationsplattformen wird "die Rede ohne Antwort" im Sinne der "ProdUser" transzendiert, der "Konsument" wird eingeladen Teil des Produktionsteams zu sein.

Satzung
Satzung folgt...
Impressum
Hochschule Offenburg
IKK - Institut für kulturelle Kommunikation
Raum D 302

Badstraße 24

77652 Offenburg
    


  :name


  :email


  :nachricht